LG Electronics bringt mit dem intelligenten WK7 wohlklingenden Sound ins private Zuhause und liefert gleichzeitig einen kleinen praktischen Helfer für den Alltag. Ermöglicht wird dies durch Audio-Technologie von Meridian und die Integration des Google Assistenten sowie der Google Android Things-Plattform. Dank des Zusammenspiels zwischen Google und LGs eigener Plattform für künstliche Intelligenz namens ThinQ, lassen sich mit dem WK7 kompatible Geräte per Sprache steuern. Zu den steuerbaren Geräten gehören TV-Geräte, Soundbars, Kühlschränke, Klimaanlagen und Saugroboter sowie andere Produkte im Smart Home. LG Electronics

Smart Home stand auf der IFA 2018 in Berlin hoch im Kurs: von smarten Haushaltgeräten über intelligente Thermostate bis hin zu Smart-Home-Systemen.

Die Messe unter dem bekannten Berliner Funkturm mausert sich seit ein paar Jahren auch zu einer der wichtigen Messen, wenn es um Smart Home und die Gerätevernetzung im Haus und in der Wohnung geht. Wenn der Technikinteressierte durch die Hallen schlendert, werden dort nicht nur Kaffeemaschinen und Kühlschränke mit Sprache gesteuert oder die neusten Staubsaugroboter präsentiert.

Viele namhafte Anbieter von Smart-Home-Systemen zeigen in der Hauptstadt die neuesten Entwicklungen. Und ein klein wenig kommt die alte Funkausstellung in die smarte Welt zurück. Denn ein Hersteller steuert mit seinen Fernsehern auch die smarte Technik im Haus. Was in diesem Jahr in den Messehalle wieder dominieren wird, ist ganz klar die Sprachsteuerung. Und sie wird besser. Dank Einsatz von künstlicher Intelligenz sollen die Sprachassistentinnen rund um Alexa, Siri & Co. bald normale menschliche Sprache verstehen können.

Wir haben die neuesten Trends und Entwicklungen ausgemacht und zusammengetragen. Sehen Sie sie in der folgenden Galerie.

 

Test: Staubsaug-Roboter

 

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Carsten Steinke
Medieninformatiker, Chefredakteur, UK-Freund und Braunschweiger. Wenn es um Smart-Home-Technik geht, ist er ganz vorn mit dabei. Seit Mai 2016 arbeitet Carsten Steinke beim Family Home Verlag und ist dort unter anderem für "Smart wohnen" verantwortlich. Vorher war er bei diversen Tageszeitungen in Norddeutschland tätig.