KNX System voll gut. Foto: Jung.de / Fotograf: Henrik Schipper

Im beschaulichen Borchen bei Paderborn steht ein modernes Einfamilienhaus, das inmitten der eher traditionellen Bebauung architektonisch mit klaren Linien und Purismus aus dem Rahmen fällt. Auch die Technik hat es in sich.

Kompakte KNX-Raumcontroller steuern Beleuchtung, Temperatur und Verschattung von zentraler Stelle aus. Foto: Jung.de / Fotograf: Henrik Schipper.

Außen wie innen dominiert Klarheit. Gestaffelte Kuben als Baukörper, die weiße Fassade, große Fenster und das Flachdach bestimmen das äußere Erscheinungsbild; innen betonen helle Wände, Holzböden und Beton die offene Wirkung der Räume. Immer wieder frischen farbige Akzente gekonnt das Puristische auf und schaffen Lebendigkeit. Über zwei großzügige Ebenen haben die Bewohner sich so ihren individuell perfekten Raum zum Leben und Wohlfühlen gestaltet.

Für die ganze Familie

Bei der elektrotechnischen Ausstattung ihres Hauses war klar: das Einfamilienhaus sollte ein Smart Home für die ganze Familie werden. Dabei hatten die Bauherren bei der Planung sehr konkrete Vorstellungen. Entscheidend war dabei der Wunsch nach einer durchdachten Beleuchtungsregelung. Am besten über eine Szenensteuerung, um die unterschiedlichen Anforderungen an Licht und Verschattung zu den verschiedenen Tageszeiten bedarfsgerecht abzudecken. Dafür sorgen zum Beispiel Präsenzmelder, die die Beleuchtung automatisch regeln, abhängig von Bewegung und Helligkeit im Raum. Grundsätzlich kann das Jung-Gerät je nach Konfiguration entweder zur Bewegungserkennung als Deckenwächter, zur Anwesenheitsauswertung als Präsenzmelder und zur Raumüberwachung im Meldebetrieb eingesetzt werden.

nicht zu übersehen Inmitten eher traditioneller Bebauung fällt das moderne Smart Home im ostwestfälischen Borchen direkt ins Auge. Foto: Jung.de / Fotograf: Henrik Schipper

Die individuelle Bedienung von Beleuchtung, Verschattung und mehr durch die Bewohner erfolgt dann über Tastsensoren und Raumcontroller im Design des Jung-Schalterklassikers LS 990. Über große Tasten werden damit sowohl die einzelnen Raumfunktionen als auch entsprechend programmierte Komfortszenen gesteuert. Ergänzend dazu sind im Haus drei Smart-Controls verbaut. Im Smartphone-Format gestaltet, funktioniert deren Bedienung auch ganz ähnlich wie bei einem solchen – nämlich via Touchscreen mit intuitiver Benutzeroberfläche. Da heißt es dann für die Bewohner einfach: blättern, scrollen, Funktion auslösen. Der übersichtliche Oberflächenaufbau nach Räumen, Funktionen oder
Favoritenunterstützt die komfortable Handhabung der smarten Geräte. Hier gespeicherte Szenen zur Beleuchtungs- und Verschattungssteuerung lassen sich so jederzeit abrufen. So entsteht die passende Lichtstimmung per Fingertipp.

Design-Tastsensoren regeln nicht nur Licht und Verschattung, sondern passen optisch auch ideal zum Ambiente. Foto: Jung.de / Fotograf: Henrik Schipper

Mit Licht gestalten

Nicht nur in Form von Szenen hat das Thema „Licht“ im Borchener Smart Home eine besondere Bedeutsamkeit. Neben der insgesamt sehr offen gehaltenen Architektur mit vielen Fenstern, die großzügig Tageslicht ins Innere gelangen lässt, fallen im Haus auch die zahlreichen intelligent platzierten Leuchten in Auge. Eingebaute oder aufgesetzte Strahler finden in und an den Decken der verschiedenen Räume Platz. In der oberen Etage sowie entlang der Treppe hinauf sorgen Up- und Downlights für zurückhaltende Lichtstimmung. Im Boden eingelassene Einbaustrahler setzen zudem die Treppe von unten ins rechte Licht.

Neben dem Bett montiert sorgt neben einem Tastsensor und einer Steckdose die USB-Ladestation für ein Plus an Komfort. Hier angeschlossen, laden Smartphones der Bewohner über Nacht wieder auf. Foto: Jung.de / Fotograf: Henrik Schipper

 

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