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Verschattungen sollten zweckdienlich und schön anzuschauen sein. Sind sie auch noch smart, nehmen sie ihren Besitzern viel Arbeit ab.

Wenn die Temperaturen im Sommer weit über die 30-Grad-Marke hinausgehen, suchen viele den Weg ins Innere, wo es nicht nur schattig, sondern auch kühler ist – zumindest wenn die Sonne nicht den ganzen Tag mit voller Kraft hereinscheint. Um in diesen wohl nun zum Standard gehörenden Hitzewellen in den eigenen vier Wänden überleben zu können, darf man also auf keinen Fall vergessen, morgens die Jalousien zu schließen.

Den besten Hitzeschutz haben Sie dabei mit Rollläden oder eben Jalousien, die schon von außen die Fensterscheiben abschirmen. Doch vergessen? Dann heißt es wohl nach Feierabend „Gut schwitz!“. Nicht so, wenn Sie Ihren Rollläden auch von unterwegs noch via Smartphone zurufen können, sich zu schließen, oder noch besser: Diese von alleine auf die Idee kommen, sobald die Sonneneinstrahlung zu stark wird. Ein entsprechender Wetter- und/oder Sonnensensor macht’s möglich.

Das ist auch dann von Vorteil, wenn das Wetter sehr wechselhaft, vielleicht auch stürmisch ist und Sie so oft selbst zum Schalter laufen müssten. Erfreulicherweise müssen ja nur noch wenige Hausbewohner tatsächlich kurbeln, elektrische Rollläden gehören inzwischen zum Standard. Aber auch dort verbessern automatische Systeme den Komfort. Wer sich beispielsweise in seinem HomeOffice in die Arbeit vertieft, dem entgeht wohl auch der passende Moment, im Wohnzimmer die Verschattung zu schließen oder zu öffnen. Grundsätzlich gilt aber: Jede Verschattung ist besser als keine Verschattung, wenn die Eiswürfel in Zeitraffer zu schmelzen scheinen.

 

Lichte Momente mit der richtigen Verschattung