Fotos: Regnauer Haus

Viele haben den Traum, einmal im Leben ein Haus zu bauen. Familie Mahl hat ihn sich erfüllt und hat dabei auch auf smarte Technik von Regnauer Hausbau gesetzt.

Weißer Putz, anthrazitfarbene Fassadenplatten und gleichfarbige Fensterrahmen sowie silberne Rollos an der Nordfassade und ähnlich getönte Jalousien und Raffstores im Süden verleihen dem Anwesen ein modernes Flair. Große Glasfronten lassen viel Tageslicht in die Räume, und dank des guten sommerlichen Hitzeschutzes der Regnauer Vitalwand mit Holzfaserdämmung sowie der im Gebäude integrierten Smart-Home-Technik ist auch die Verschattung so gut geregelt, dass es selbst an heißen Sommertagen immer angenehm kühl in den Räumen ist.

Die installierte zentrale Steuerung ist sowohl über den PC als auch über das Tablet bedienbar und regelt neben der Heizung die Jalousien. In jedem Zimmer sind Temperaturfühler und kontrollierte Einzelraumsteuerungen installiert, die automatisch geregelt werden. Wird die Heizung zur Hauskühlung genutzt, stellt die Automatik ebenfalls auf Kühlbetrieb um. „Wir haben das einmal eingestellt und seither nichts verändert. Es funktioniert einfach von selbst“, erzählt der Hausherr.

Fotos: Regnauer Haus

Smarte Beschattung

Die elektrischen Rollläden und Jalousien werden zum einen zeitabhängig und zum anderen abhängig von der Außenhelligkeit bzw. Außentemperatur gesteuert. Zu festgelegten Zeiten fahren die Rollläden hoch und runter, an Wochentagen um sechs und um 22 Uhr, am Wochenende um acht und um 22 Uhr. „Zusätzlich beeinflussen die Jahreszeiten die Steuerung. Wenn es draußen noch dunkel ist, bleiben die Rollläden unten. Und auch der Sonnenstand, also die Lichtintensität und die Außentemperaturen fließen in die Steuerung ein.

Dank Smart Home mehr Sicherheit

Ebenfalls mit der Smart Home Steuerung verbunden sind die in den einzelnen Räumen installierten Rauchmelder. Im Brandfall würden sämtliche Rollläden automatisch hochfahren, sämtliche Lichter angehen und die Sirene losheulen, sodass sich die Bewohner rechtzeitig retten könnten und die Feuerwehr sofort alarmiert wäre.
Die Beleuchtung im Flur und im WC wird mit Präsenzmeldern gesteuert. Die Videokamera an der Haustür lässt sich über die Telefonanlage bedienen. Und auch der Einbruchsschutz respektive die Innenraumüberwachung regelt Familie Mahl mit Hilfe der Smart-Home-Anlage und mit Präsenzmeldern. In jedem Zimmer sind zudem Netzwerk- und Antennensteckdosen installiert, sodass auch künftige Ansprüche an die Haustechnik problemlos erfüllt werden können. „Ein Smart Home muss automatisch funktionieren, ohne dass ich selbst etwas mache“, lächelt der Bauherr. Auch diesen Traum hat er sich bereits erfüllt.

xSmartes Fertighaus: Streif Haus und Busch-Jaeger

Vorheriger ArtikelEin sauberer Strom
Nächster ArtikelStrom aus Cloud und Community
Medieninformatiker, Chefredakteur, UK-Freund und Braunschweiger. Wenn es um Smart-Home-Technik geht, ist er ganz vorn mit dabei. Seit Mai 2016 arbeitet Carsten Steinke beim Family Home Verlag und ist dort unter anderem für "Smart wohnen" verantwortlich. Vorher war er bei diversen Tageszeitungen in Norddeutschland tätig.