Monitoring-Software von Hanwah Q CELLS
Alles im Blick mit der Monitoring-Software von Q CELLS.

Mit einem Stromspeicher von Q CELLS lässt sich der Sonnenstrom tageszeitunabhängig nutzen und die Eigenverbrauchsquote dramatisch erhöhen.

Weil die Verkaufspreise für Solarstrom, den ein Erzeuger ins Netz einspeist, sinken und gleichzeitig die Strompreise steigen, ist es wirtschaftlicher, den erzeugten Solarstrom selbst zu konsumieren, anstatt ihn ins Netz einzuspeisen. Daher ist es wichtig, die Größe der Solaranlage auf den eigenen Verbrauch abzustimmen. Außerdem sollte man Haushaltsgeräte mit großem Stromverbrauch am besten auch tagsüber betreiben.

Intelligenter Stromspeicher

Photovoltaik-Anlage mit Solarspeicher von Hanwha Q CELLS
Mit Solarstromanlagen und Speichern kann man seine Stromrechnung um bis zu 75 Prozent reduzieren. Foto: Hanwha Q CELLS

Das weltweit führende Solarunternehmen Hanwha Q CELLS bietet für jeden Energiebedarf die passenden Solaranlagen und Stromspeicher an. Die intelligente Software der Q.HOME MANAGER zeigt die Ladung und Entladung der Batterie und ermöglicht einen optimalen Eigenverbrauch. Mit der kompatiblen Hardware, dem Energie Manager, wird es zukünftig möglich sein, energieintensive Verbraucher optimal zu nutzen. Das System sorgt dafür, dass Ressourcen intelligent genutzt und die Renditen maximiert werden. Dadurch lässt sich die Stromrechnung dauerhaft um bis zu 75 Prozent reduzieren!

Die Monitoring-Software erlaubt dem Nutzer, sich jederzeit online über sämtliche Leistungsdaten zu informieren. Die Software informiert Solaranlagenbetreiber u.a. über die aktuellen Energieflüsse, die Selbstversorgungsrate und die Einnahmen und teilt ihnen mit, welche Strommengen bereits ins Netz eingespeist wurden. Das funktioniert sowohl auf dem Rechner als auch mobil per App.

Jeden Tag selbst produzierten Sonnenstrom

Mit einer Cloudlösung wie der Q.HOME Cloud ist es möglich, bis zu 100 Prozent des eigenen Bedarfs aus selbst produziertem Sonnenstrom zu decken. Bei diesem Konzept wird der Sonnenstrom, den der Speicher nicht mehr fassen kann, in einen virtuellen Speicher eingespeist und gegen ein zuvor vertraglich vereinbartes jährliches Stromkontingent abgerechnet. Hat man am Jahresende mehr Strom eingespeist als im Tarif vorgesehen, bekommt man die Differenz ausbezahlt. Ab Anfang 2019 bietet Hanwha Q CELLS verschiedene Paketgrößen der Q.HOME Cloud an. Weitere Informationen: www.q-cells.de

https://www.smartwohnen.de/strom-aus-cloud-und-community-1230/

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Medieninformatiker, Chefredakteur, UK-Freund und Braunschweiger. Wenn es um Smart-Home-Technik geht, ist er ganz vorn mit dabei. Seit Mai 2016 arbeitet Carsten Steinke beim Family Home Verlag und ist dort unter anderem für "Smart wohnen" verantwortlich. Vorher war er bei diversen Tageszeitungen in Norddeutschland tätig.