Wer sich selbst mit Strom versorgt, spart nicht nur bares Geld, sondern tut auch der Umwelt etwas Gutes.

Sich selbst mit Strom zu versorgen und sich unabhängiger machen von ständig steigenden Strompreisen – für welchen Hausbesitzer klingt das nicht verlockend? Vor allem, wenn er damit auch noch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann? Das Gute ist: Es ist möglich, seinen Strombedarf selbst zu decken. Mit SENEC.360°, der Rundum-Lösung für die Eigenversorgung mit Solarstrom, die bereits heute auf die Bedürfnisse von morgen vorbereitet ist.

Photovoltaik-Anlagen auf Hausdächern sind hierzulande kein seltener Anblick. Die meisten Hausbesitzer, die sich eine solche Anlage angeschafft haben, speisen den größten Teil ihres Stroms aber nach wie vor in das öffentliche Stromnetz ein. Im Gegenzug kaufen sie den meisten Strom teuer ein, den sie selbst benötigen. Gerade bei neuen Anlagen, bei denen die Einspeisevergütung nur noch etwa 10 Cent pro Kilowattstunde beträgt, macht das keinen Sinn. Denn die PV-Anlagen sind mittlerweile so günstig geworden, dass die Betreiber deutlich mehr Geld sparen, wenn sie keinen Strom einspeisen müssen, als sie an Einspeisevergütung bekommen. Darüber hinaus macht es keinen Spaß, den schönen eigenen Solarstrom im Netz zu x-beliebigem Graustrom werden zu lassen.

Es geht auch anders: Selbst erzeugter Solarstrom kann zur Energiequelle für das gesamte Leben zu Hause werden. Dafür bietet SENEC dem Hausbesitzer etwas, das das Unternehmen ein Energie-Ökosystem nennt. Das umfasst zum einen die PV-Anlage auf dem Dach und den Stromspeicher im Keller oder Hauswirtschaftsraum. So kann jeder zum Stromerzeuger werden, und mit der Speicherung des Stroms stellen die Hausbesitzer sicher, dass sie den größten Teil ihres Solarstroms auch selbst im Haus verbrauchen können.

Energie intelligent gesteuert und vernetzt – auch im Smart Home

Dieses Energie-Ökosystem, das die Menschen unabhängig macht in ihrer Energieversorgung, wird in der SENEC-Lösung intelligent vernetzt und gesteuert. Das in den Speicher integrierte Energiemanagementsystem optimiert den Eigenverbrauch, etwa durch ein prognosebasiertes Laden, das die tatsächlich zu erwartende Stromerzeugung über den Tag in das Lademanagement einbezieht.

Mit der SENEC-App ist die Überwachung des Strombedarfs, -verbrauchs, und aller anderenw ichtigen Daten ein Kinderspiel.

Die gemeinsam mit den Gebäudeautomations-Experten von JUNG entwickelte Anbindung ans Smart Home erlaubt es sogar, Geräte je nach verfügbarer gespeicherter Sonnenenergie einzuschalten. So wird der Stromspeicher zur Energiezentrale des Smart Home.

Über ein Online-Portal, die SENEC-App, Smart Speaker oder den Jung Visu Pro Server können Hausbesitzer die wichtigsten Daten ihres Energie-Ökosystems jederzeit einsehen. Wie viel Strom erzeuge und verbrauche ich gerade? Wie voll ist mein Speicher, und wie autark bin ich? Und wie war das in den letzten Wochen oder im letzten Jahr? Eigenversorger wissen deutlich mehr über ihre Stromversorgung als andere.

Den eigenen Strom in der Cloud „speichern“

Allein mit PV-Anlage und Stromspeicher kommen Eigenversorger mit intelligenter Steuerung auf einen Unabhängigkeitsgrad von bis zu 80%. Da es aber in unseren Breitengraden auch Zeiten gibt, in denen die Sonne über eine längere Zeit nicht oder nur wenig scheint, ist eine vollständige Eigenversorgung allein über Solaranlage und Speicher nicht möglich. Dafür gibt es die Energielösung SENEC.Cloud. Diese funktioniert wie ein Stromkonto, auf das überschüssiger Solarstrom „eingezahlt“ und bei Bedarf wieder „abgehoben“ werden kann.

Damit werden Betreiber von Solaranlagen ein Ärgernis los. Denn die meisten von ihnen erzeugen mehr Strom als sie im Haus verbrauchen. Dennoch müssen Sie teuren Strom zukaufen. Mit der Cloud als virtuellem Speicher können sie den Strom, den sie erzeugt haben, auch selbst nutzen.

Auf die Elektromobilität vorbereitet

Den Eigenverbrauch steigern können Sie mit einem Elektroauto, dass sie mit dem eigenen Strom betanken.

Eine Lösung zur Eigenversorgung mit Solarstrom wäre selbstverständlich nicht komplett ohne die Elektromobilität. Für das Laden zu Hause ist die SENEC.Wallbox Teil des Ökosystems. Mit ihr wird das Elektroauto in der eigenen Garage mit Solarstrom geladen und in das Energiemanagement einbezogen. Einzigartig an SENEC.360° ist, dass die elektromobilen Hausbesitzer ihr Auto nicht nur zu Hause an der Ladestation, sondern auch unterwegs mit dem eigenen Sonnenstrom beladen können. Möglich macht das die SENEC.Cloud To Go, ein Zusatzpaket zur Cloud. An mehr als 30.000 Ladepunkten im Ladenetz der EnBW, zu der SENEC gehört, können die Eigenversorger ihr Elektrofahrzeug mit dem eigenen Strom beladen. Das ist smarte Elektromobilität.