Donnerstag, 13. August 2020
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Aktuelle Artikel auf der Bühne

Smarte Outdoor-Gadgets

Foto: Paulmann

Smarte Gartenroboter, automatisch ausgeleuchtete Wege und intelligente Pool-Technik – so entspannen Sie komfortabel zu Hause.

Sileno-Mähroboter meistern jetzt Steigungen bis zu 35 Prozent und noch besser enge Durchfahrten oder ­schmale Korridore. Bei Frost hört der Roboter neuer­dings auf zu mähen. Bewässerung und Rasenpflege sind per App nun nach Sonnenstand, Sensorwerten und demnächst per Wettervorher­sage steuerbar. Auch Mähzeiten wegen nachtaktiver Tiere passt die App auf Wunsch an. Gardena

Mit neuen steckerfertigen Zigbee-Leuchten lässt sich Ihr Hausumfeld in Szene setzen: Zum Niedrigvolt-Beleuchtungssystem gehören etwa per Fernbedienung, App oder Sprache steuerbare Bodeneinbau- oder Spot-Leuchten und Lichtobjekte. Paulmann

Der per Stimme ansprechbare Worx Landroid lenkt um Hindernisse herum und grenzt Spielbereiche oder Beete ab. Das Mobilfunkmodul sichert den Rasenmäher vor Diebstahl. Worx

Die sprachgesteuerte und Apple Homekit-kompatible Kombination für innen ­und außen misst in Echtzeit Temperatur, Luftfeuchte, sowie CO₂-Gehalt. Ein ­Regen- und ein Windmesser sind Extras. Preis: im Set rund 360 Euro. Netatmo


Pretty in Pink: Smart Speaker der Telekom

Wir testen den Smart Speaker der Telekom und schauen, was der intelligente Lautsprecher kann.

In der quietschpinken Verpackung steckt ein angenehm kleiner Speaker. Dafür wirkt der
Netzwerkstecker überdimensioniert. Die Installation geht dank Anleitung schnell und problemlos von der Hand, sofern man nicht, wie ich im Test, die falsche App herunterlädt und „Hallo Magenta“ mit „Mein Magenta“ verwechselt. Die App warnt mich, dass das Einrichten bis zu 60 Minuten dauern kann. Es geht wesentlich schneller.
Einmal wirft sie mich heraus und ich muss mich neu einloggen, doch nach fünf Minuten informiert mich eine freundliche Frauenstimme: „Deine Einrichtung ist abgeschlossen“. Wer zwischendrin den aktuellen Stand wissen will, der kann einfach „Hallo Magenta“ sagen. Dann meldet die Stimme zurück: „Dein Smart-Speaker wird vorbereitet, bitte hab noch einen Moment Geduld.“

Netzwerkkabel Smart Speaker Telekom
Das Netzteil ist fast so groß wie der Speaker. Foto: Monika Läufle

Angenehm finde ich, dass mir der Lautsprecher erklärt, warum etwas nicht funktioniert und wie ich das Problem beheben kann. Telefonieren klappt zum Beispiel noch nicht, dazu muss ich den Smart-Speaker erst mit einer DECT-Station verbinden, lässt er mich wissen. Die ersten Tests verlaufen gut. Ohne Probleme verrät er mir das Wetter, spielt Radio und übersetzt einzelne Begriffe und ganze Sätze von Deutsch auf Englisch.

Jedoch ist der Speaker etwas träge und ich warte immer ein paar Sekunden, bis er mir antwortet. Als nächstes soll er auf die Einkaufsliste „Birnen“ setzen. Er meldet zurück, dass er „Bananen“ notiert hat. Noch ein Versuch. Dieses Mal versteht er „Dornen“. Erst, als ich übertrieben langsam und deutlich „Birnen“ wiederhole, erkennt der Lautsprecher das Wort und setzt es auf die Liste.

Fazit

Die Soundqualität ist solide. Einen Sprachassistenten kann der Speaker noch nicht ersetzen, jedoch lässt er sich mit Alexa verbinden. Für die meisten Funktionen brauche ich nicht zwingend einen Telekom-Vertrag. Beim Registrieren kann ich ankreuzen, dass ich keinen habe.

Anleitung Smart Speaker Telekom
Kurz, knapp und verständlich ist die Anleitung. Foto: Monika Läufle

Entertainment-Spaß mit der Philips Hue Sync Box?

Philips Hue Play Bars
Bild: Signify

Bisher war es umständlich, Philips Hue Lampen als Ambiente-Beleuchtung für den Fernseher einzusetzen. Mit der Hue Sync Box soll das Rundum-Entertainment jetzt möglich sein – wir haben das getestet.

Vor einigen Monaten hatte die Redaktion die Philips Hue Play Lightbars im Test. Per App sollten sich diese mit dem PC oder TV verbinden und das Geschehen auf dem Bildschirm ähnlich einer Ambientebeleuchtung „hintermalen“. Der Haken: Fernseher und Leuchten konnten sich nicht direkt miteinander synchronisieren. Daher war es beispielsweise nötig, den Film auf einem Laptop laufen zu lassen und diesen wiederum an den TV anzuschließen. Auch für Konsolen wie die Playstation gab es keine einfache Lösung. Schade, fanden wir, denn genau fürs Gamen sind die Plays geeignet. Nun soll der Hersteller das Problem gelöst haben: mit der „Hue Sync Box“. Also haben wir uns das noch einmal angesehen.

Philips Hue Sync Box
Foto: Signify

Installation

Zunächst gehen wir die uns bereits vertrauten Schritte durch: Erst die Hue Bridge mit dem WLAN verbinden, dann die beiden Lightbars aufstellen, mit der Bridge koppeln, und, das ist besonders wichtig, die Leuchten in einem sogenannten „Entertainment-Bereich“ anlegen. In unserem Fall ist dieser das Wohnzimmer. Die Hue-App leitet durch all diese Schritte. Für die Installation der Hue Sync Box benötigen wir allerdings eine andere App, die Hue Sync-App. Nach der erfolgreichen Koppelung folgt die Verkabelung: Per HDMI-Kabel wird der kleine schwarze Kasten an den Fernseher angeschlossen. Nun der Clou: Alle Kabel, die von unseren Konsolen bisher zum Fernseher verliefen, werden einfach in die Anschlüsse der Box umgesteckt. Stark vereinfacht fungiert diese jetzt als Schnittstelle zwischen beispielsweise der Nintendo Switch und dem TV und gibt die nötigen Informationen an die Lightbars weiter. Diese bilden in Echtzeit das Geschehen auf dem Bildschirm in intensiven Farben ab. Wie bereits im ersten Test gefallen uns die kräftigen Farben ausgesprochen gut.

Foto: Carolin Schlegel

Steuerung per App

Um die Lightbars im Alltag zu steuern und beispielsweise Szenen auszuwählen, nutzen wir die Hue-App. Für die eben beschriebene „Entertainment-Beleuchtung“ müssen wir aber zur Hue Sync-App wechseln – warum es dafür immer noch keine einheitliche Lösung gibt, bleibt uns schleierhaft. Die Sync-App bietet die drei Modi Video, Musik und Game, vier Intensitäten von „subtil“ bis „extrem“ und einen Helligkeitsregler. Bei den unterschiedlichen Modi und Stufen muss jeder Nutzer selbst ausprobieren, was für ihn am besten passt. Denn die Ergebnisse sind teilweise sehr unterschiedlich.

So funktioniert die Box (nicht)

Abgesehen von den Lampen hoffen wir selbst keine weiteren Einstellungen an der Box vornehmen zu müssen. Meistens klappt das auch: Starten wir beispielsweise die Nintendo Switch, erkennt die Box oft automatisch den aktiven HDMI-Anschluss und die Lampen reagieren von allein. Wechseln wir aber zwischen mehreren aktiven Geräten, müssen wir in der App manuell den Befehl „synchronisieren“ starten, damit die Lampen sich an den neuen Bildschirminhalt anpassen. Und schalten wir ein Gerät aus, bleiben die Leuchten trotzdem oft noch an. Das bedeutet: Das zusätzliche Zurückgreifen auf die App ist (zumindest bisher) unvermeidlich. Am besten, Sie haben Ihr Smartphone also immer zur Hand. Besonders schade: Da wir Netflix über die App auf dem Smart-TV schauen, sind die Lampen dafür nicht nutzbar, weil das Signal nicht durch die Box geschleift wird. Dafür ist ein Receiver nötig.

Foto: Carolin Schlegel

Preis-Leistung

Die Lightbars eignen sich besonders gut für ein TV-Setup, weil sie den linken und rechten Bildschirmbereich getrennt voneinander abbilden. Ein Set mit zwei Stück kostet 129,99 Euro. Falls Sie noch keine haben, müssen Sie sich auch die Hue Bridge für 59,99 Euro dazu kaufen. Die Hue Sync Box selbst kostet noch einmal 249,99 Euro. Das ist eine ordentliche Summe. Leider hatten wir im Test des Öfteren Aussetzer und Verbindungsprobleme. Viele User und Tester berichten von ähnlichen Bugs, die bisher nicht behoben werden konnten. Es lohnt sich möglicherweise, noch etwas abzuwarten bis das verbessert wurde.

Unser Fazit: Die Hue Sync Box löst einige Probleme, die uns bei ersten Test negativ aufgefallen sind. Aber ein Stückchen Weg bleibt noch zu gehen, um dem hohen Preis zu rechtfertigen.

Smart News

Ring Video Doorbell App
Bild: Ring

Auch in den aktuellen Corona-Zeiten tut sich einiges auf dem digitalen Markt. Hier sehen Sie eine kleine Auswahl der smarten Neuheiten.

Ring Video Doorbell 3 Plus

Die Ring Video Doorbell 3 Plus ist das erste Produkt mit Batteriebetrieb von Ring, das eine Pre-Roll-Funktion bietet: Das Gerät speichert die letzten vier Sekunden, bevor die eigentliche Bewegung erkannt wurde. So können die Nutzer noch deutlicher sehen, welches Ereignis eine Benachrichtigung ausgelöst hat. Ring

Doorbird Innenstation Display

Die kompakte Innenstation lässt sich unter anderem an der Wand montieren und ist mit allen DoorBird Türsprechanlagen kompatibel. Auf dem Display sehen die Bewohner wer klingelt, und können mit dem Besucher sprechen. In der Besucherhistorie werden automatisch Bilder in HD-Qualität gespeichert.
Doorbird

Wiser Heat App, Thermostat, Panel

Eberle hat die Wiser Heat App überarbeitet. Nutzer haben jetzt noch mehr Details im Blick: wie viel Energie sie durch die smarte Temperaturregelung sparen oder wie die Außentemperatur das Heizergebnis beeinflusst. So können Anwender die Einstellungen ihres Heizsystems weiter optimieren und noch mehr Energie einsparen. Eberle

Alarmanlage Sync von Assa Abloy/Yale

Die neue Alarmanlage Sync lässt sich einfach und komfortabel in das Yale Smart Living System einfügten. Sync bietet zusätzliche Sicherheit, da sich die Alarmanlage jetzt problemlos mit Beleuchtung und sogar mit einer Steuerung durch Sprachassistenten kombinieren lässt. Zudem lässt sich das System bequem von unterwegs per App steuern. Assa Abloy/Yale

Fünf Mähroboter-Tipps zum Start in die Rasensaison

Mähroboter von Gardena
Bild: Gardena

Mähroboter sind eine bequeme Art, seinen Rasen mit wenig Aufwand gepflegt zu halten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Gerät für die Sommersaison noch einmal auf Vordermann bringen.

  1. Begrenzungskabel kontrollieren
    Damit der Mähroboter zuverlässig innerhalb seines Begrenzungsdrahts mäht, sollte das Kabel auf Brüche oder Korrosionen geprüft werden.
  2. Klingen prüfen mit Papiertest
    Kleine Pendelklingen können einfach ausgetauscht werden. Wann das nötig ist? Einfach mit der Klinge durch ein Blatt Papier schneiden. Wird es sauber durchtrennt, werden auch Grashalme ordentlich abgeschnitten und die Klinge ist noch verwendbar. Ansonsten durch neue Klingen ersetzen.
  3. Einstellungen für ersten Mähvorgang
    Ist das Gras bereits etwas gewachsen, empfiehlt sich die Einstellung einer höheren Mähhöhe. Diese kann anschließend reduziert – oder zum Wohle von Bienen und Insekten beibehalten werden, wenn Gänseblümchen und Klee im Rasen blühen dürfen.
  4. Antriebs- und Vorderräder kontrollieren
    Gerade bei Gärten mit Steigungen ist eine gute Traktion wichtig. Bei Bedarf können die Räder ausgetauscht oder die Steigfähigkeit durch ein „Offroad-Kit“ ver­bessert werden.
  5. Mähroboter Pflege
    Für ein dauerhaft gutes Ergebnis sollte der Mähroboter ab und an kontrolliert, die Ober-, Unterseite und Räder von grobem Schmutz befreit und die Mähhöhe überprüft werden.

    Quelle: Husqvarna

Rollos mit smarter Technik von Homematic IP

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Copyright: eQ-3

Homematic IP beteiligt sich erstmals an der Produktion von Lösungen im Bereich der intelligenten Snnenbeschattung und holt sich dafür den Weltmarktführer für Sonnenschutzsysteme, Hunter Douglas, ins Boot.

Unter dem Namen „powered by Homematic IP“ entwickeln die Unternehmen in Zukunft Rollos, Doppelrollos, Jalousien und Plissees, die smart gesteuert und automatisiert werden können. Die Produkte sind in unterschiedlichen Farben und Designs erhältlich und werden auf Kunden-wunsch konfektioniert. Die ersten gemeinsamen Produkte, fernsteuerbare Rollos und Doppelrollos, können ab Sommer bei mehreren renommierten Konfektionären erworben werden. Die Beschattungselemente selbst werden in Kooperation mit Hunter Douglas gefertigt. Die Motoren der Produktlinie werden ausschließlich in Deutschland produziert und beinhalten die smarte Homematic IP Technologie von eQ-3. So vereinen die Produkte die hochwertige Produktverarbeitung aus dem Haus Hunter Douglas mit den umfassenden Automatisierungsmöglichkeiten des Smart-Home-Systems.

Smarte Steuerung

Die Steuerung der Verschattung erfolgt über die Homematic IP-App, per Fernbedienung oder Sprachbefehl über Amazon Alexa oder Google Home. Kunden können so jederzeit flexibel die Behanghöhe ändern oder Zeitprofile und Automatisierungsregeln festlegen. Bei einigen der später verfügbaren Produkte wie den Jalousien kann darüber hinaus auch die Lamellenposition angepasst werden. Im Produktumfang ist auch der Homematic IP Access Point enthalten. Daher eignen sich die Produkte ideal als Einstieg in die Smart-Home-Welt, denn später können weitere Homematic IP Geräten damit kombiniert werden. Auch in ein bereits bestehendes System können die Rollos, Jalousien und Plisees integriert werden.

Mehrwert für die Kunden

Bernd Grohmann, Vorstand eQ-3 sagt: „Wir sind stolz, mit Hunter Douglas einen Weltmarktführer als Partner gewonnen zu haben. Mit der Automatisierung von Produkten im Bereich der Innenbeschattung haben wir einmal mehr bewiesen, dass unsere Technologie bestens geeignet ist, um Produkte verschiedener Hersteller smart zu machen. Durch die Kooperation erschließen wir nicht nur einen neuen Produktbereich, sondern auch eine gänzlich neue Klientel.“ Und Mirko Müller-Stüler, Geschäftsführer Hunter Douglas Kassel äußert sich folgendermaßen zur Kooperation: „Unser Ziel ist es, in verlässlichen Partnerschaften mit den besten Unternehmen innovative Themen und Produkte zu entwickeln. Die intelligente Homematic IP Technologie bietet einzigartige Vorzüge und wir ermöglichen unseren Kunden so, die Zukunft mit Smart-Home-Lösungen erfolgreich zu gestalten.“

Hier sind die Produkte erhältlich

Die Produkte werden über Konfektionäre vertrieben. Diese fertigen die Anlagen nach Maß an und vertreiben sie an Architekten, Fensterbauer, den Fachhandel und Dekorateure, die die Rollos, Jalousien und Plissees letztlich beim Endkunden einbauen. Einige der führenden Konfektionsbetriebe in Deutschland und Österreich haben sich bereits entschieden, die Produkte in ihr Angebot aufzunehmen. Perspektivisch sollen die Produkte auch in weiteren europäischen Ländern erhältlich sein.

Smarte Stromversorgung mit SENEC.360°

Wer sich selbst mit Strom versorgt, spart nicht nur bares Geld, sondern tut auch der Umwelt etwas Gutes.

Sich selbst mit Strom zu versorgen und sich unabhängiger machen von ständig steigenden Strompreisen – für welchen Hausbesitzer klingt das nicht verlockend? Vor allem, wenn er damit auch noch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann? Das Gute ist: Es ist möglich, seinen Strombedarf selbst zu decken. Mit SENEC.360°, der Rundum-Lösung für die Eigenversorgung mit Solarstrom, die bereits heute auf die Bedürfnisse von morgen vorbereitet ist.

Photovoltaik-Anlagen auf Hausdächern sind hierzulande kein seltener Anblick. Die meisten Hausbesitzer, die sich eine solche Anlage angeschafft haben, speisen den größten Teil ihres Stroms aber nach wie vor in das öffentliche Stromnetz ein. Im Gegenzug kaufen sie den meisten Strom teuer ein, den sie selbst benötigen. Gerade bei neuen Anlagen, bei denen die Einspeisevergütung nur noch etwa 10 Cent pro Kilowattstunde beträgt, macht das keinen Sinn. Denn die PV-Anlagen sind mittlerweile so günstig geworden, dass die Betreiber deutlich mehr Geld sparen, wenn sie keinen Strom einspeisen müssen, als sie an Einspeisevergütung bekommen. Darüber hinaus macht es keinen Spaß, den schönen eigenen Solarstrom im Netz zu x-beliebigem Graustrom werden zu lassen.

Es geht auch anders: Selbst erzeugter Solarstrom kann zur Energiequelle für das gesamte Leben zu Hause werden. Dafür bietet SENEC dem Hausbesitzer etwas, das das Unternehmen ein Energie-Ökosystem nennt. Das umfasst zum einen die PV-Anlage auf dem Dach und den Stromspeicher im Keller oder Hauswirtschaftsraum. So kann jeder zum Stromerzeuger werden, und mit der Speicherung des Stroms stellen die Hausbesitzer sicher, dass sie den größten Teil ihres Solarstroms auch selbst im Haus verbrauchen können.

Energie intelligent gesteuert und vernetzt – auch im Smart Home

Dieses Energie-Ökosystem, das die Menschen unabhängig macht in ihrer Energieversorgung, wird in der SENEC-Lösung intelligent vernetzt und gesteuert. Das in den Speicher integrierte Energiemanagementsystem optimiert den Eigenverbrauch, etwa durch ein prognosebasiertes Laden, das die tatsächlich zu erwartende Stromerzeugung über den Tag in das Lademanagement einbezieht.

Mit der SENEC-App ist die Überwachung des Strombedarfs, -verbrauchs, und aller anderenw ichtigen Daten ein Kinderspiel.

Die gemeinsam mit den Gebäudeautomations-Experten von JUNG entwickelte Anbindung ans Smart Home erlaubt es sogar, Geräte je nach verfügbarer gespeicherter Sonnenenergie einzuschalten. So wird der Stromspeicher zur Energiezentrale des Smart Home.

Über ein Online-Portal, die SENEC-App, Smart Speaker oder den Jung Visu Pro Server können Hausbesitzer die wichtigsten Daten ihres Energie-Ökosystems jederzeit einsehen. Wie viel Strom erzeuge und verbrauche ich gerade? Wie voll ist mein Speicher, und wie autark bin ich? Und wie war das in den letzten Wochen oder im letzten Jahr? Eigenversorger wissen deutlich mehr über ihre Stromversorgung als andere.

Den eigenen Strom in der Cloud „speichern“

Allein mit PV-Anlage und Stromspeicher kommen Eigenversorger mit intelligenter Steuerung auf einen Unabhängigkeitsgrad von bis zu 80%. Da es aber in unseren Breitengraden auch Zeiten gibt, in denen die Sonne über eine längere Zeit nicht oder nur wenig scheint, ist eine vollständige Eigenversorgung allein über Solaranlage und Speicher nicht möglich. Dafür gibt es die Energielösung SENEC.Cloud. Diese funktioniert wie ein Stromkonto, auf das überschüssiger Solarstrom „eingezahlt“ und bei Bedarf wieder „abgehoben“ werden kann.

Damit werden Betreiber von Solaranlagen ein Ärgernis los. Denn die meisten von ihnen erzeugen mehr Strom als sie im Haus verbrauchen. Dennoch müssen Sie teuren Strom zukaufen. Mit der Cloud als virtuellem Speicher können sie den Strom, den sie erzeugt haben, auch selbst nutzen.

Auf die Elektromobilität vorbereitet

Den Eigenverbrauch steigern können Sie mit einem Elektroauto, dass sie mit dem eigenen Strom betanken.

Eine Lösung zur Eigenversorgung mit Solarstrom wäre selbstverständlich nicht komplett ohne die Elektromobilität. Für das Laden zu Hause ist die SENEC.Wallbox Teil des Ökosystems. Mit ihr wird das Elektroauto in der eigenen Garage mit Solarstrom geladen und in das Energiemanagement einbezogen. Einzigartig an SENEC.360° ist, dass die elektromobilen Hausbesitzer ihr Auto nicht nur zu Hause an der Ladestation, sondern auch unterwegs mit dem eigenen Sonnenstrom beladen können. Möglich macht das die SENEC.Cloud To Go, ein Zusatzpaket zur Cloud. An mehr als 30.000 Ladepunkten im Ladenetz der EnBW, zu der SENEC gehört, können die Eigenversorger ihr Elektrofahrzeug mit dem eigenen Strom beladen. Das ist smarte Elektromobilität.

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