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Ausgestattet für die digitale Zukunft mit JUNG Smart Radio

JUNG Smart Radio DAB+
Foto: JUNG

Ab dem 21. Dezember 2020 gilt die Digitalradiopflicht: Stationäre Radiogeräte mit Displays sowie Autoradios müssen ab diesem Zeitpunkt den Empfang und die Wiedergabe digitaler Rundfunkangebote ermöglichen. Für Hörerinnen und Hörer bedeutet die neue Regelung mehr Verbraucherschutz, denn wenn der Rundfunk in Deutschland und Europa einmal vollständig digitalisiert ist, funktionieren rein analoge UKW-Geräte nicht mehr.

Mit dem JUNG Smart Radio DAB+ sind Hörer für die digitale Zukunft gerüstet: Das smarte Einbauradio empfängt bundesweit öffentlich-rechtliche und private Programme über DAB+ und die UKW-Frequenz. Pro Empfangsmodus lassen sich bis zu acht Sender speichern; der Empfangsmodus kann auch während des Hörens gewechselt werden. Für den DAB-Empfang ist übrigens keine Internetverbindung notwendig! Die digitale Übertragung ist unabhängig von Datenvolumen oder mobilem Netz, der Sound rauschfrei und mit klarer Klangqualität. Wer zusätzlich eigenen Playlists, Podcasts und mehr abspielen will, entscheidet sich für die Variante mit Bluetooth: Einmal mit Smartphone oder Tablet gekoppelt streamen Anwender über das Smart Radio DAB+ Bluetooth jederzeit ihre Lieblingshits.

Technisches & optisches Highlight

Die Radios werden, wie ein Lichtschalter, einfach in die Wand eingebaut und passen in jede herkömmliche Unterputzdose – ideal auch für die Nachrüstung. Das JUNG Baukastensystem ermöglicht dabei Installationen ganz nach Wunsch: Senkrecht, waagerecht, in Mehrfachrahmen oder voneinander abgesetzt, mit einem oder zwei Lautsprechern. Bedient wird das Radio über ein elegantes Touchdisplay mit Glasfront. Auswahl der Audioquelle, Titelwahl, Lautstärkeregelung, Start, Stopp und mehr hat man so mit einem Fingertipp im Griff. Die Displayhelligkeit des Smart Radios ist individuell einstellbar. So erkennt man die angezeigten Sender, Songs oder Einstellungen selbst bei wenig Licht oder starker Sonneneinstrahlung. Im Nachtmodus dunkelt das Gerät das Display komplett ab. Damit spricht nichts gegen die Montage direkt neben dem Bett, da kein Licht beim Einschlafen stört. Mit der Weckfunktion spielt das Radio zum Aufwachen den Lieblingssender. Das Smart Radio DAB+ Bluetooth ist in vielfältigen Rahmen im JUNG Design erhältlich – ein optisches Highlight, das perfekt zur übrigen Elektroinstallation passt. Mehr Informationen gibt es unter www.jung.de.

Großes Gewinnspiel – mitmachen und Nuki KeyPad gewinnen!

Zu gewinnen gibt es zum Beispiel diese Keypad Combo von Nuki:

Mit dem smarten Schließsystem wird das Smartphone zum intelligenten Schlüssel. Das System öffnet die Tür automatisch, wenn Sie sich der Haustür nähern. Zudem können Sie Ihrer Reinigungskraft, dem Haustiersitter oder Handwerker die Tür bequem via App öffnen, auch wenn Sie gar nicht zu Hause sind. Für Familie, Gäste oder Babysitter können Sie bis zu 200 Zutrittsberechtigungen vergeben, mit denen diese das Schloss permanent, zeitlich wiederkehrend oder einmalig öffnen können. Nuki lässt sich einfach nachrüsten und ist mit gängigen Türschlössern kompatibel. Ob Ihr Türschloss bereit ist, können Sie unkompliziert unter www.nuki.io/check herausfinden. Wir verlosen zwei Sets, die jeweils ein Smart Lock, die Bridge und ein Keypad beinhalten. Mit letzterem lässt sich die Tür öffnen, wenn ein 6-stelliger Zutrittscode eingegeben wird.

Wie Sie mitmachen und gewinnen können? Ganz einfach: folgen Sie dem Link!

https://www.hurra-wir-bauen.de/hausbau/gewinnspiel.html

Hörmann Antriebe: Smart Home wird relevanter

Garagentorantrieb Hörmann SupraMatic E 3 BiSecur | Foto: tor7.de

Mit der dritten Generation der Hörmann Garagentorantriebe hat der Übergang zum smarten Funk begonnen. Seit 2020 sind nun auch ein eigenes Smart Home in Kooperation mit homee und die Integration in DeltaDore möglich.

Hörmanns eigenes Smart Home

Die ersten Schritte in Richtung Hausautomation vollführte Hörmann mit BiSecur Gateway. Dieses ist auf Hörmanngeräte beschränkt und für Wenn-Dann-Szenarien ungeeignet. Mit dem Gateway Hörmann homee Brain kann der Hersteller nun in Kooperation mit homee den Aufbau eines echten Smart Homes anbieten. Speziell für Hörmanngeräte entwickelt, verfügt dieses homee Brain über Hörmanns BiSecur. Torantriebe mit BiSecur-Funk können also eingebunden werden. Mit Erweiterungsmodulen lassen sich Geräte anderer Funksysteme integrieren. Homeegramme ermöglichen Wenn-Dann-Szenarien.

BiSecur kurz erklärt

BiSecur ist der von Hörmann entwickelte Funkstandard. Basierend auf einer 128-Bit-Verschlüsselung gehört er zu den störunempfindlichsten Funksystemen auf dem Markt. Das Bi im Namen steht für die Eigenschaft bidirektional. Der bidirektionale Funk erlaubt zum Beispiel das Abfragen der aktuellen Torposition.

Neu: Integration in DeltaDore

Ganz neu für Hörmann Antriebe ist das DeltaDore X3D-Gateway. Mit ihm ist die Integration in ein bestehendes DeltaDore von Tydom möglich. Schon auf der Messe BAU 2019 wurde es vorgestellt. Jetzt ist es im Handel erhältlich. Über die Tydom-App lässt sich der Antrieb wie eine DeltaDore-Komponente programmieren und steuern. Angeschlossen wird das Gateway am Torantrieb über den Steckplatz BUS HCP 1.

HCP für Smart Home

Bereits in der Vergangenheit, aber auch in naher Zukunft stellt die Systembuchse BUS HCP das Eintrittstor in die Welt der Smart Homes bei Hörmann dar. HCP steht dabei für Hörmann Communication Protocol. Eingebaut in die Hörmann Garagentorantriebe ermöglicht die HCP-Systembuchse das Anschließen der Gateways anderer Hersteller, die die Verbindung zu den entsprechenden Smart Homes schaffen. Schon frühzeitig gab es beispielsweise das Hörmann Homematic IP Gateway für die Einbindung ins Homematic-System.

In dieser Hinsicht besonders ist der Hörmann WLAN Innentaster. Der netzwerkfähige Taster für Impuls, Licht und Teilöffnung erlaubt die Einbindung in AppleHome.

Foto: Hörmann

BUS HCP 2

Über BUS HCP 1 können die Hörmannantriebe bereits in einige Smart Homes integriert werden. Durch den neuen BUS HCP 2 lassen sich weitere Systeme mit den Torantrieben verbinden. Auch in KNX ist eine Einbindung geplant. Unter anderem bei den Serien 4 der Reihen SupraMatic und ProMatic wurde der BUS HCP 2 verbaut.

Ist das Gateway für das eigene Smart Home nur über BUS HCP 1 vorgesehen, kann der neue HCP-2-BUS-Anschluss über den HCP-Adapter (HAP 1) abwärtskompatibel verwendet werden.

Damit sind die Serie-4-Antriebe sowohl für das DeltaDore X3D-Gateway geeignet als auch auf zukünftig erscheinende Smart-Home-Module wie das von KNX vorbereitet.

Weitere Informationen zu den Hörmann Torantrieben mit BUS-HCP

Smart Home nachrüsten mit Coqon

Coqon Reportage Gartenansicht
Der Garten ist der ganze Stolz der Familie. Poollicht, LED-Leuchten und Fluter sorgen für stimmungsvolle Atmosphäre. Die Bewässerung erfolgt automatisch. Foto: Coqon

Es ist (fast) utopisch, ein smartes Haus mit Produkten eines einzigen Herstellers nachzurüsten. Daher braucht es ein System, das unterschiedliche Hersteller einbinden kann. Dieser Bauherr setzt auf Coqon.

Hausherr Wolfgang Meyer kennt sich mit Technik aus. Er arbeitet als Nachrichten- und Veranstaltungstechniker, daher sind komplexe Systeme für ihn kein Problem. Doch eines war für ihn klar: Die smarte Technik, die er in seinem Einfamilienhaus aus den 60er Jahren bei Hennef nachrüsten ließ, muss selbst für Gäste einfach zu bedienen sein. Und am besten zentral über eine einzige App.

Wie ein Dolmetscher

Selbstverständlich ist das nicht. Wenn Produkte fremder Hersteller aufeinandertreffen, kann man sich das wie im Terminal auf einem Flughafen vorstellen. Jeder redet eine andere Sprache. Verstehen tun sie einander nicht. Daher braucht es einen Übersetzer und Vermittler. Diese Aufgabe übernimmt im Hause der Meyers der Server „Qbox“ von Coqon. Er versteht die Funk-Protokolle Z-Wave, Q-Wave, Zigbee sowie Bluetooth und kann so Produkte unterschiedlicher Hersteller einbinden. Neben den rund 70 Geräten, die vom Hersteller im Haus der Meyers installiert sind, gesellen sich Lautsprecher von Sonos, Raumklimasensoren von Netatmo, Schaltaktoren für die Innenbeleuchtung von Gira und die Türklingel mit Kamera von Busch-Jaeger dazu. Dank des Servers können die Komponenten zusammenarbeiten und etwa in Szenen oder Wenn-Dann-Automationen eingebunden werden.

Smarte Szenarien

Das sieht zum Beispiel so aus: Der Helligkeitssensor erkennt, wenn die Sonne zu stark scheint und fährt die Rollläden automatisch herunter. Auch im Garten läuft mittels des Smart-Home-Systems vieles automatisch. Es steuert die Luft-Wärmepumpe des Pools und den Rasensprenger. So bleibt die große Grünfläche, immerhin steht das Haus auf einem 700 Quadratmeter großen Grundstück, ein Wohlfühlort und artet nicht in Arbeit aus. Der Garten ist sowieso der ganze Stolz der Familie. Poollicht, LED-Leuchten und Fluter sorgen hier für heimelige Stimmung. Auch diese werden automatisch über programmierte Szenen gesteuert. So schaltet das System im Sommer die Beleuchtung im Garten um Mitternacht aus. Im Winter schalten Funksteckdosen die Weihnachtsbeleuchtung zu einer vorgegebenen Zeit ein. Alternativ kann die Familie die Beleuchtung manuell mit einer Fernbedienung oder über einen Schalter bedienen.

Nie mehr Post verpassen

Wenn die Familie unterwegs ist und der Paketbote klingelt, erhält der Hausherr eine Push-Benachrichtigung aufs Smartphone. Dann kann er von unterwegs den Zugang zum Ort öffnen, wo das Paket abgelegt werden soll. Damit nichts abhandenkommt, ist der Bereich kameraüberwacht. Sind die Bewohner im Haus, sehen Sie über die Kamera, wer an der Haustür klingelt. So gibt es keine unangenehmen Überraschungen oder Besuche. Das System unterstützt zudem den Familienfrieden: Ab jetzt ist es Aufgabe der App, den Sohnemann zu wecken. Durch eine automatisierte Szene wird der Wecker angeschaltet und die Musik lauter gedreht.

Sicher ist sicher

Viele der gewählten Komponenten zielen darauf ab, das Zuhause sicherer zu machen. Sensoren zeigen den Bewohnern auf einen Blick, ob alle Türen und Fenstern geschlossen sind. Zudem erhalten sie eine Warnung, wenn sich jemand daran zu schaffen macht. Schlägt der Sensor des Rauchwarnmelders an, schaltet das Smart-Home-System die Lichter an, fährt die Rollläden hoch und aktiviert die Alarmsirene. Im Hauswirtschaftsraum ist ein Wassermelder angebracht, der rechtzeitig warnt, wenn Flüssigkeit austritt. So können die Bewohner aktiv werden, bevor ein teurer Wasserschaden entsteht. Sind Gäste im Haus, können sie die App mitbenutzen, jedoch mit eingeschränkter Berechtigung. Und wie sieht es mit der Datensicherheit aus? Der Server steht in Deutschland. Die Daten sind genauso schwer zu hacken wie ein Bankautomat. Das macht unautorisierte Eingriffe von außerhalb fast unmöglich.

Smart schützen – die Ezviz C3X im Test

Ezviz C3X Sicherheitskamera
Foto: Ezviz

Wir haben die Ezviz C3X WLAN-Kamera getestet. Wie schlägt sich das bezahlbare Modell?

Neben der kompakten Kamera sind im Paket Netzkabel, Schrauben und Schablone zur Befestigung sowie eine Kurzanleitung enthalten. Die Installation geht problemlos von der Hand – Kamera an den Strom anschließen und per App verbinden. Nach einem fehlgeschlagenen Versuch wird klar: Wir müssen darauf achten, in der Nähe des Routers zu sein. Beim zweiten Mal klappt es problemlos. Die Kamera fühlt sich hochwertig an und ist gut verarbeitet. In ihrem bulligen „Auge“ sind ein Scheinwerfer, das doppelte Objektiv, eine LED zur Statusanzeige und ein Infrarotlicht verbaut. Die beiden Antennen sorgen für den Empfang. Die zugehörige Ezviz-App ist verständlich aufgebaut, wir finden uns problemlos zurecht. Über das Livebild testen wir gleich mal die wichtigsten Funktionen.

Achtung, Achtung!

Halten wir die Funktion „Sprechen“ gedrückt, können wir das Wort direkt an den potenziellen Einbrecher richten. Unsere Ansage tönt so laut aus dem Lautsprecher, dass wir uns selbst kurz erschrecken – volle Punktzahl. Auch die „Aktive Abwehr“ überrascht uns mit einer lauten, alarmierenden Sirene und hellem Blitzlicht. Das wird einen Einbrecher sicherlich erschrecken (so wie wahrscheinlich unsere Nachbarn). Im Livebild können wir außerdem Bild- und Videoaufnahmen machen, welche bei einer Buchung der Ezviz-Cloud in diese hochgeladen werden oder auf einer (nicht mitgelieferten) MicroSD-Karte gespeichert werden können. Als Auflösung stehen Ultra HD und High Definition zur Auswahl – das Bild ist bei beiden scharf und kontrastreich. Das doppelte Objektiv nimmt in einem großen Winkel auf und verzieht das Bild dennoch nicht zu einer starken Fischaugenoptik.

Viele Funktionen

Die Einstellungsmöglichkeiten der Kamera sind vielfältig. Wir können beispielsweise festlegen, bei welcher erkannten Form ein Alarm ausgelöst werden soll – Fahrzeugform, menschlicher Körper oder auch schon bei einer Bildänderung. Die Erkennung eines Menschen funktioniert zuverlässig. Selbst wenn wir nur ganz leicht am Rand des Bilds zu sehen sind, wird der gewählte Alarm ausgelöst und wir erhalten eine Push-Benachrichtigung. Den Alarm haben wir zum Wohl der Nachbarn auf „lautlos“ umgestellt, dabei blinkt nur der Scheinwerfer stroboskopartig. Nutzer können auch eine eigene Sprachaufnahme für den Alarmfall hinterlegen. Weitere Features sind ein Benachrichtigungszeitplan, ein frei festlegbarer Bewegungserkennungsbereich und die einstellbare Alarmempfindlichkeit. Toll ist die farbige Nachtsicht, die selbst in der stockdunklen Nacht ein gut ausgeleuchtetes, kontrastreiches Bild liefert. Unser Fazit: Die C3X ist ein gelungenes Gesamtpaket mit verständlicher Steuerung für einen bezahlbaren Preis und ist damit besonders für smarte Einsteiger geeignet.

Ezviz C3X

Auflösung: 1920 x 1080p / 25 fps
Aufnahmebereich: 89° (horizontal), 106° (diagonal)
Features: Farbige Nachtsicht, duales Objektiv, KI-basierter Deep-­Learning-Algorithmus, „Active Defense“, ­IP67-Zertifizierung
Preis: 158,98 Euro (Amazon)

Neue smarte Garagentorantriebe von Schellenberg

Smarter Garagentorantrieb M von Schellenberg mit der Smart Friends App
Foto: Schellenberg

Wer bei ungemütlichem Wetter mit Wind, Regen oder Schnee nach Hause kommt, freut sich mit offenen Garagentoren empfangen zu werden. Dieser Komfort und auch die Einbindung des Garagentorantriebs in das smarte Zuhause werden immer beliebter.

Hierfür hat Schellenberg mit seinen neuen Garagentorantrieben spezielle Möglichkeiten für Heimwerker geschaffen. Die Montage ist von nur einer Person durchführbar. Persönliche Wünsche, die der Garagentorantrieb im Zuhause erfüllen soll, wurden bei der Entwicklung berücksichtigt. Der Smart Drive wird in den Varianten M, L, XL angeboten und als individuelles Extra mit zusätzlichem Zubehör. So steht etwa ein bis zu 2.8 Meter ausziehbares Strom-Spiralkabel für den integrierten Stromanschluss bei Smart Drive L und XL (z. B. fürs E-Bike) zur Verfügung. Ein anderes Beispiel ist die praktische LED-Garagenzusatzbeleuchtung, die ganz leicht mit Magnetstreifen angebracht wird. Lohnenswert ist auch der Blick auf das Wesentliche mit smarter Einbindung.

Smarter Garagentorantrieb von Schellenberg
Bei Smart Drive L und XL steht ein ausziehbares Strom-Spiralkabel, zum Beispiel fürs Laden des E-Bikes zur Verfügung. Foto: Schellenberg

Smart für die Zukunft – per App steuern

Die Bedienung der Schellenberg-Garagentorantriebe geht ganz bequem mit den beiden beiliegenden Funk-Handsendern. Allen gemeinsam ist dabei die hohe Funksicherheit des hauseigenen Schellenberg-Funkprotokolls mit 868,4 MHz, zum Schutz vor Manipulationen. Und selbstverständlich können die Funk-Antriebe auch smart per App gesteuert werden.

Schellenberg hat gemeinsam mit den Markenherstellern Abus und Steinel sowie Systempartner Paulmann das Smart Home System Smart Friends entwickelt. Es ist mit über 100 Produkten von der Antriebs-, Sicherheits- und Sensortechnik bis zum Licht kompatibel. Die neuen Smart Drive-Garagentorantriebe gehören dazu. Sie lassen sich einfach in das System integrieren. Über die Smart Friends-Box als Zentrale kann das Garagentor per Smartphone-App gesteuert werden. 

Smarter Garagentorantrieb von Schellenberg
Ob klassisch per Funkhandsender oder per App – alles ist möglich. Foto: Schellenberg

Sicherheit und Schutz langlebig ausgelegt

Bei allen Garagentorantrieben schont die bewährte Softstart- und Softstopp-Automatik das Garagentor und den Antrieb beim Öffnen und Schließen. So verläuft der Übergang bis zum Stillstand besonders sanft und schonend. Zusätzliche Sicherheit bietet die Lichtschranke von Schellenberg, die beim Smart Drive XL bereits enthalten ist. Mit ihrer stabilen Verbindungsstange bringen alle Garagentorantrieb auch eine starke Abwehr gegen Einbrecher mit in die Garage.

Gira Bewegungsmelder Cube – Bringt schöner Licht ins Dunkle

Foto: Gira

Der Gira Bewegungsmelder Cube verbindet moderne Technik mit zeitlos schönem, kantigem Design, das draußen elegante Akzente setzt. Die automatische Lichtschaltung sorgt zuverlässig für sichere Wege und weist auf Besucher hin. Auch unerwünschte.

Neben der Umgebungshelligkeit erfasst Gira Cube auch die Wärmebewegung von vorbeilaufenden Personen, Tieren oder Fahrzeugen. Diese Kombination verhindert das ungewollte Einschalten des Lichts, beispielsweise durch starke Bewegung von Bäumen bei Windböen. Beleuchtungen werden nur dann automatisch angeschaltet, wenn sie wirklich benötigt werden.

Durch seine robusten, hochwertigen Materialien ist Gira Cube speziell für den Außenbereich geeignet. Die verbauten Kunststoffe und die Elektronik sorgen selbst unter Witterungseinfluss für eine lange Lebensdauer.

Erfassungsbereiche individuell einstellbar

Auch bei der Einstellung der Erfassungswinkel ermöglicht Gira Cube höchste Präzision. Zwei Varianten stehen dabei zur Auswahl, mit schmalem Erfassungswinkel von 120° oder mit extrabreitem und einstellbaren Erfassungswinkel von 240°. Im Nahbereich (2 m) ermöglicht die 240°-Variante sogar eine Boden- und Rückfeldüberwachung von 360°. Durch eine zuschneidbare Abdeckblende lässt sich der Erfassungsraum beider Varianten weiter individualisieren und an die Erfordernisse der Grundstücke anpassen. Da die Blende in den Bewegungsmelder eingelegt wird, ist sie von außen optisch nicht zu erkennen.

Mit der Abschaltverzögerung reicht die Beleuchtungsdauer von fünf Sekunden bis hin zu 15 Minuten. Darüber hinaus lassen sich mit der optional erhältlichen IR-Fernbedienung auch bis zu 2 Stunden Dauerlicht einstellen.

Zeitlos schön und flexibel einsetzbar

Das geometrische, klare Design passt gleichermaßen zu moderner Architektur wie zu Bestandsbauten. Farblich stehen Reinweiß glänzend oder Anthrazit zur Auswahl.
Der Gira Bewegungsmelder Cube ist als KNX Variante oder für die konventionelle Installation verfügbar. Das durchdachte, flexible Montagekonzept erlaubt eine Installation an der Hauswand oder unter der Decke, sodass der Bewegungsmelder für verschiedene Einsatzbereiche genutzt werden kann.

Weitere Informationen über den Gira Bewegungsmelder Cube finden Sie unter www.gira.de.

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