Zukunftsweisend: Der neue Signature OLED-TV von LG hat mit dem Spectral „Air“ seinen passenden Partner gefunden. Das „Airboard“ aus Stahl bildet einen nahtlosen Übergang zum Fernseher und bietet gleichzeitig genug Platz für die smarten Funktionen. „Air“ ist hier zu sehen in Verbindung mit LG’s hauseigener Atmos Soundbar. Spectral

Home Entertainment, das ist Unterhaltungselektronik vom Smart TV über Surroundsoundsystemen bis hin zu intelligenten Möbeln – eine ideale Kombination aus Bild, Sound und Beleuchtung.

Wer das Wort Heimkino hört, denkt vielleicht an einen umgebauten Kellerraum mit Beamer und Leinwand. Doch zum Film schauen und Spaß haben muss man schon lange nicht mehr in den Keller gehen. Denn selbst erschwingliche Technik fürs Wohnzimmer bietet inzwischen echtes Kinofeeling. Und dabei muss sich niemand Gedanken darum machen, dass der große Fernseher die Einrichtung dominiert oder die Soundanlage viel Platz verbraucht. Neueste Technik macht die Geräte nicht nur dezent, sondern auch anpassungsfähig. Samsung beispielsweise hat eine Lösung für alle, die nicht gerne auf die schwarze Fläche des TV-Geräts schauen: sendet man vom Smartphone ein Foto der Wand an den Fernseher, gibt dieser das Bild detailgetreu wieder, sodass außer dem Rahmen nichts mehr zu sehen ist. Diese Funktion nennt sich „Ambient Mode“ und ist ein Feature der QLED-Modelle von 2018. Wenig zur Verfügung stehender Platz ist für einen guten Sound auch kein Problem mehr. Soundbars sind kleiner als das klassische 5.1 Surroundsystem und bieten Klang, der sich hören lassen kann.

Home Entertainment: Soundsysteme

Bei Soundsystemen geben die Zahlen den Hinweis: die erste Ziffer steht für die Anzahl der Lautsprecher, die zweite für die Anzahl der Subwoofer. Ein 5.1 Soundsystemen setzt fünf Lautsprecher ein: Front (jeweils vorne links und vorne rechts), Center (vorne mittig), Surround (jeweils hinten links und hinten rechts) und der Subwoofer. Bei 7.1 Systemen wird der hintere Bereich erneut aufgeteilt: zusätzlich zu Front, Center und Subwoofer gibt es Surround (jeweils hinten-seitlich links, hinten-seitlich rechts) und Back Surround (jeweils hinten-rückwärtig links, hinten-rückwärtig rechts). Aktuelles System ist „Dolby Atmos“, das mit Deckenlautsprechern zusätzlich die Ebene über der Hörposition abdeckt. 5.1 und höhere Systeme lassen sich so zu 5.1.2 oder gar 7.1.4 Systemen aufrüsten. Die Höhenlautsprecher werden entweder an der Decke hängend befestigt oder an die Decke gerichtet. Der AV-Receiver muss natürlich auch Atmos-fähig sein. Noch recht neu auf dem Markt sind die Soundbars. Meist sind dies 2.1 Systeme, die den gelieferten Mehrkanalton mit einem eingebauten Prozessor (DSP) in Frequenz, Laufzeit und Phase bearbeiten. Durch eine zeitlich überarbeitete Ausgabe entsteht die Illusion eines räumlichen Klangs (virtueller Surroundsound).

Konnektivität und Multiroom

Ein weiterer Vorteil der aktuellen Technik ist die Konnektivität, also die Verbindung der einzelnen Elemente des Home Entertainment Systems miteinander und ihr perfektes Zusammenspiel. Mit einer guten Planung lassen sich die Bauteile zu einem gelungenen Paket zusammenfügen und erzielen ein individuell angepasstes Entertainment-Erlebnis. Zusätzlich zum gestochen scharfen Bild und dem raumfüllenden Klang spielt auch das Licht eine Rolle. Smarte Beleuchtungssysteme lassen sich in das große Ganze integrieren und synchronisieren sich dann mit dem Ton oder der Musik des Films.
Doch Home Entertainment muss sich nicht nur auf das Wohnzimmer beschränken. Im Bereich Musik bieten smarte Systeme noch mehr Möglichkeiten: mit Multiroom-Lösungen können Sie den Sound ohne Klangeinbußen dahin mitnehmen, wo Sie hingehen. Dabei werden mehrere Audioquellen in den gewünschten Räumen über einen zentralen Hub miteinander vernetzt. Per App auf dem Smartphone oder per Sprachbefehl können die Lautsprecher dann simultan oder einzeln angesteuert werden. Auch der direkte Zugriff auf Musikstreaming-Dienste ist kein Problem.

Neu und innovativ: Smart Furniture

Einrichtung mit bereits integrierter Technik ist ein weiterer, innovativer Ansatz. Das kann zum Beispiel eine induktive Ladestation fürs Smartphone auf der Möbeloberfläche oder eine integrierte Docking Station zur Musikwiedergabe sein. Der Fokus der „smart furniture“ liegt meist auf dem in einem Möbelkorpus installierten Soundsystem. Die Steuerung der vielfältigen Features erfolgt über eine App. Die Entwicklungen im Smart-Home-Bereich zeigen, dass Home Entertainment nicht mehr nur im Wohnzimmer stattfindet, sondern genau dort, wo wir möchten und wie wir möchten. Es ist Zeit, Beamer und Leinwand aus dem Keller zu holen!