EQ-3, verzeichnet im Jahr 2018 mit mehr fünf Millionen verkauften Produkten einen neuen Rekord. Illustration: eQ-3

In 1,7 Millionen Haushalten ist Homematic IP von eQ-3 mit 30 Millionen funkbasierten Produkten bereits vertreten. Allein 2018 wurden fünf Millionen Geräte verkauft. Eine Erfolgsgeschichte aus dem ostfriesischen Leer.

EQ-3 verzeichnet im Jahr 2018 mit mehr als fünf Millionen verkauften Produkten einen neuen Rekord. Auf der ISH 2019 in Frankfurt stellt der Smart-Home-Spezialist aus dem ostfriesischen Leer die neuesten Unternehmenszahlen vor. Mehr als 30 Millionen funkbasierte Produkte in Bezug auf die installierte Basis von Smart-Home-Lösungen aus dem Hause eQ-3 verteilen sich auf mehr als 1,7 Millionen Haushalte. Mit diesen Zahlen bezeichnet sich der Hersteller selbst als Europamarktführer.

73 Prozent Steigerung

Allein die Produktreihe Homematic IP konnte im Jahr 2018 im Vergleich zu 2017 ein Wachstum von 73 Prozent an verkauften Geräten verzeichnen. Den starken Anstieg erklärte der Hersteller selbstlobend unter anderem mit der „rundum überzeugenden Lösung“ und den mehr als 80 für Homematic IP angebotenen Geräten.

Mehr als 12 Jahre

Bernd Grohmann, Vorstand der eQ-3 AG, zeigt sich begeistert über die Erfolgsgeschichte: „Seit mehr als zwölf Jahren bieten wir Homematic, eine zuverlässige Smart-Home-Plattform, an. Homematic IP hat mit Einfachheit, VDE-zertifizierter Security und hohen Ansprüchen an die Datensicherheit Smart Home massentauglich gemacht. Ein weiterer Grund für Homematic IP ist die zugesicherte Verfügbarkeit von Produkten und Software bis mindestens Ende 2030. Wir legen großen Wert darauf, dass unsere Kunden sich langfristig auf uns verlassen können – dies haben wir in der Vergangenheit mehrfach unter Beweis gestellt.“

Rein rechnerisch betreiben Anwender rund elf Geräte über die Cloud-Lösung mit dem Homematic-IP-Access-Point. In Kombination mit Homematic-Produkten, die sich beispielsweise über die Smart-Home-Zentrale CCU3 einbinden lassen, steigt die Geräteanzahl nach etwa dreijähriger Nutzung auf durchschnittlich 26 Geräte an. Besonders große Installationen umfassen sogar 250 bis 400 Geräte aus beiden Welten, Homematic und Homematic IP.

Keine persönlichen Daten

Oftmals lässt besonders die Datensicherheit viele Verbraucher bei der Anschaffung eines Smart-Home-Systems zögern. Der niedersächsische Anbieter setzt dort an und schiebt dem unbefugten Zugriff durch Dritte und das damit einhergehende Auslesen der persönlichen Daten einen Riegel vor. Die VDE-Zertifizierung der Protokoll-, IT- und Datensicherheit von Homematic IP bestätigt die sichere Nutzung, welche durch einen kostenfreien Cloud-Betrieb auf deutschen Servern bekräftigt wird. „Wir verzichten komplett darauf, persönliche Daten von unseren Kunden zu erheben. So verpflichtet sich Homematic IP zum Schutz der Daten und einem sicheren Smart Home,“ setzt Grohmann nach.