Foto: eNet Smart Home

Kann aus einem denkmalgeschützten Gebäude ein Smart Home werden? Es kann – dank der kabellosen Lösung von eNet Smart Home.

Fotos: eNet Smart Home

Altbauten bezaubern. So war Familie W. von dem vierstöckigen Anwesen am
Flussufer sofort begeistert. Trotz des Alters des Gebäudes wollten die Eigentümer nicht
auf smartes Wohnen und die damit verbundenen Vorteile verzichten. Das stellte sie vor Herausforderungen. Will man ein denkmalgeschütztes erfüllt werden. Zum Beispiel durften die alten Mauern und die aufwändige Stuckatur auf keinen Fall beschädigt werden. Damit war ein kabelbasiertes System vom Tisch. Zum Glück gibt es Lösungen auf dem Markt, die ganz ohne Kabel auskommen. So entschieden sich die Eigentümer für ein eNet Smart-Home-System, dessen Geräte via Funk kommunizieren.


Intelligente Schalter
Selbst auf den Backsteinwänden und Holzbalken konnten die Elektrotechniker Mehrfach-Schalter anbringen. Da auch diese keine Verkabelung brauchen, blieb der Untergrund unversehrt. Die reinweißen Schalter, die aus der E2-Linie von Gira entstammen, halten sich dezent im Hintergrund.Um bei mehreren Schaltern den Überblick nicht zu verlieren, können die Eigentümer diese direkt vor Ort beschriften.


Von unterwegs aus
Das smarte System punktet vor allem bei der Beleuchtung. Um das Haus ins beste Licht zu rücken, überlegten die Eigentümer zusammen mit dem Service-Partner von eNet Smart Home, wo welche Lichtquelle Sinn ergibt. Die Spots, Decken und Außenbeleuchtung bedienen die Eigentümer im Haus über Schalter und Touchpanels. Sind die Familienmitglieder unterwegs, steuern sie das Smart-Home-System per App über Smartphone und Tablet. Um bei einem Filmabend nicht jedes Mal die gleichen Einstellungen betätigen zu müssen, können die Bewohner Szenen festlegen. Dann fahren mit einem Fingertipp die Gardinen herunter und das Licht dimmt sich automatisch passend gleich mit.